Dominik Hees ist momentan einer der gefragtesten Musicaldarsteller im deutschsprachigen Raum. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er als Georg in der Wiener Produktion von „Frühlings Erwachen“, Hauptrollen in Musicals wie „Buddy Holly“, „Cats“, „Das Wunder von Bern“ und „The Rocky Horror Show“ folgten.

Momentan steht Dominik Hees als Che in „Evita“ (Darmstadt) und Henry in Titus Hoffmanns Inszenierung von „fast normal – next to normal“ auf der Bühne, die ab dem 26.04.2017 an der Staatsoperette Dresden gastiert. In Tecklenburg steht ist er im Sommer 2017 bei den dortigen Freilichtspielen als Jack Favell („Rebecca“) und Esel („Shrek) engagiert.

Im Anschluss an die Premiere der Wiederaufnahme von „fast normal – next to normal“ in Fürth hatten wir die Gelegenheit, mit ihm über den Erfolg des Musicals und seine Bedeutung für den deutschsprachigen Raum zu sprechen.

Weitere Informationen und Tickets für „fast normal – next to normal“ an der Staatsoperette Dresden findet ihr hier.

Interview-Konzeption, Kamera, Schnitt: Agnes Wiener
Interviewer: Stephan Huber

Beitragsbild: © Thomas Langer

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Stephan Huber
„Das Musical sollte alles sein, was es sein möchte. Wer es nicht mag, soll zu Hause bleiben.“ (Oscar Hammerstein II.)

Lieblings-Musical(s): „Once“, „Memphis“, „Hamilton” und der All-Time-Favorite: „Elisabeth“
Lieblings-Komponist: Lin-Manuel Miranda
Lieblings-Texter: Brian Yorkey
Musical-Fan seit: „Elisabeth” (Essen)
An Musicals fasziniert mich: Die Einheit von Story, Musik und Tanz. Musicals transportieren das, was Worte nicht mehr ausdrücken können. Ich brauche kein ausladendes Bühnenbild oder riesige Show-Effekte – eine leere Bühne, eine starke Stimme und ein ergreifender Song – DAS ist für mich das pure Musical-Theater.