Die aktuell aus der Stuttgarter „Bodyguard“-Inszenierung sowie aus „Sister Act“ in Hamburg, Stuttgart und Oberhausen bekannte Zodwa Selele verkörpert die Eliza Dootlittle in „My Fair Lady“ bei den Luisenburg-Festspielen im oberfränkischen Wunsiedel. Besonderer Coup dabei ist, dass die aus der Gegend stammende Selele den hiesigen Dialekt sprechen wird. Regie und Choreografie der Open-Air-Produktion übernimmt Tim Zimmermann.

An ihrer Seite wird Markus Pol als Sprachforscher Henry Higgins zu sehen sein, William Ludwig spielt Hugh Pickering, Jogi Kaiser den Alfred D. Dootlittle und Jürgen Strohschein den Freddy Eynsford-Hill. Außerdem sind Inez Zimmer und Carmen Wiederstein dabei. Die musikalische Leitung übernimmt Marty Jabara, für das Bühnenbild sorgt Jörg Brombacher.

Das Stück um das arme Blumenmädchen Eliza, die von Higgins über das Lehren einer gediegene Sprache in die bessere Gesellschaft eingeführt werden soll, aus dem Jahr 1956 von Frederick Loewe (Musik) und Alan Jay Lerner (Buch und Liedtexte) gehört zu den meistgespielten Musicals im deutschsprachigem Raum.

Premiere ist am 29.06.2018. Gezeigt werden insgesamt 19 Vorstellungen bis 11.08.2018.

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Beitragsbild: © Florian Miedl