Matthias Davids inszeniert das selten gespielte Stück „Ein Haus von Venus“ an der Staatsoperette Dresden. In der Musical Comedy von Kurt Weill (Musik), Ogden Nash (Gesangstexte) sowie S. J. Perelman und Ogden Nash (Buch) aus dm Jahr 1943 übernehmen Jannik Harneit, Johanna Spantzel und Olivia Delauré die Hauptrollen.

Der Friseur Rodney Hatch steckt einer über 3.000 Jahre alten Venusstatue bei einem Hausbesuch den Verlobungsring für seine Freundin Gloria an. Daraufhin wird die Venus zum Leben erweckt und verliebt sich auf der Stelle in Rodney – was zu zu einigen Verwicklungen zwischen Nordpol und Gefängnis führt. Wird es Rodney gelingen, alles wieder rückgängig zu machen?

Die deutschsprachige Erstaufführung fand erst 1994 in Meiningen statt. Bei einer Produktion 2001 in Berlin übernahm Marianne Rosenberg die Titelrolle. Roman Hinze übersetzt das Stück neu.

Premiere in Dresden ist am 22.06.2019. Auf dem Spielplan stehen bis 14.07.2019 derzeit sieben Vorstellungen.

Kreativ-Team und Besetzung:

  • Musikalische Leitung – Peter Christian Feigel
  • Inszenierung – Matthias Davids
  • Choreografie – n.n.
  • Bühnenbild – Hans Kudlich
  • Kostüme – Judith Peter
  • Licht-Design – Guido Petzold
  • Whitelaw – Christian Grygas
  • Molly Grant – Winnie Böwe
  • Rodney Hatch – Jannik Harneit
  • Venus – Johanna Spantzel
  • Taxi Black – Marcus Günzel
  • Stanley – Gerd Wiemer
  • Gloria Kramer – Olivia Delauré
  • Mrs. Kramer – Silke Richter
  • Zuvetli – Markus Liske
  • Bediensteter – Dietrich Seydlitz
  • Gabriela – n.n.

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Beitragsbild: © PFP-Architekten, Hamburg