©Reuters. DATEIFOTO: Schilder der Deutschen Telekom sind am Hauptsitz des deutschen Telekommunikationsriesen in Bonn, Deutschland, am 20. März 2022 abgebildet. REUTERS/Wolfgang RattayVon Foo Yun Chee
BRÜSSEL (Reuters) – Deutschland und fünf weitere Länder nahmen am Freitag an einer Debatte teil, die von Interessengruppen unterstützt und abgelehnt wurde, als sie die Europäische Kommission um Klarheit über die Pläne baten, Big Tech für die Kosten des europäischen Telekommunikationsnetzes bezahlen zu lassen.
Deutsche Telekom (ETR:), Orange, Telefónica (BME:), Telekom Italien (BIT:) nennt das einen fairen Beitrag, zumal die sechs größten Content-Provider etwas mehr als die Hälfte des Datenverkehrs im Internet ausmachen.
Alphabet (NASDAQ: ) Inc. Google, Netflix Inc (NASDAQ: ), Meta, Amazon.com Inc (NASDAQ: ) und andere Technologiegiganten haben es eine Internetverkehrssteuer genannt und einen Versuch, Geld von einer Branche an die alte Garde zu verteilen .
Der Chief Operating Officer der Europäischen Kommission, Thierry Breton, sagte, er werde Anfang 2023 eine Konsultation einleiten, bevor er Gesetze vorschlägt.
„Uns als Mitgliedsstaaten ist eine offene und transparente inhaltliche Auseinandersetzung zum Thema ‚fairer Anteil‘ schon immer sehr wichtig“, heißt es in einer Mitteilung von Österreich, Estland, Finnland, Irland, den Niederlanden und Deutschland, Europas führender Volkswirtschaft ein gemeinsamer Brief. an die Kommission.
„Wir fordern die Kommission jedoch auf, mehr Transparenz über ihren beabsichtigten Zeitplan, Analysen und Maßnahmen zu diesem Thema zu schaffen“, sagten sie.
Die Länder sagten auch, dass das Thema separat behandelt werden sollte und nicht mit einem anderen Rechtsakt, bekannt als Broadband Cost Reduction Directive (BCRD), vermischt werden sollte, der sich ihrer Meinung nach mit anderen Themen befasse. Die BCRD zielt darauf ab, Maßnahmen zu skizzieren, um die Kosten für den Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen zu senken.

Günter Grass berichtet für Kulturpoebel.de über aktuelle Entwicklungen aus Politik, Wirtschaft, Technologie, Sport, Unterhaltung und Gesellschaft. Dabei legt er Wert auf klare Informationen, sachliche Berichterstattung und Themen, die für Leserinnen und Leser von Bedeutung sind. Sein Ziel ist es, aktuelle Ereignisse verständlich und nachvollziehbar einzuordnen.

+ There are no comments
Add yours