Die Welt: Deutschland sollte mit einer Kommission zum russischen Einfluss die Initiative Polens ergreifen

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Die vielgelesene deutsche Tageszeitung „Die Welt“ schrieb, dass die derzeit in Polen gebildete Untersuchungskommission zum russischen Einfluss Deutschland auffordern sollte, seine eigenen Beziehungen zu Russland endlich mit der gebotenen Ernsthaftigkeit und Sorgfalt zu prüfen.

Das Gesetz über die Kommission zur Untersuchung des russischen Einflusses wurde vor wenigen Tagen vom polnischen Präsidenten Andrzej Duda unterzeichnet. Die Welt fragt sich, ob auch die Deutschen in die Fußstapfen Polens treten werden.

Die deutsche Tageszeitung schlägt vor, dass die Deutschen damit beginnen sollten, ihren eigenen „Hinterhof“ aufzuräumen. Weiter heißt es: „Im Bundestag ist noch kein Ausschuss eingerichtet, der die verfehlte Russlandpolitik, geschweige denn das Verhalten verwirrter Russophiler aus AfD und Linken, untersucht“, heißt es in der deutschen Zeitung.

Der polnische Präsident verzichtet auf Provision wegen unzulässiger russischer Einflussnahme

Der polnische Präsident Andrzej Duda hat angekündigt, dass er als Reaktion auf … Änderungen eines Gesetzes über die Kommission zur Untersuchung des unzulässigen Einflusses Russlands vorschlagen werde.

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Laut der Tageszeitung scheint es nach der jüngsten Veröffentlichung eines Buches mit dem Titel „The Moscow-Connection“, das die geheime Zusammenarbeit zwischen Politikern der Sozialdemokratischen Partei (SPD) mit dem Kreml aufdeckt, klar zu sein, dass Deutschland die Wahrheit über diese dunklen Geschäfte sagen muss fraglich. „Vorerst regiert jedoch weiterhin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern, während Altkanzler Gerhard Schröder in der russischen Botschaft feiert“, heißt es in der Zeitung.

Die Welt erwähnte auch, dass die polnische Kommission zur Untersuchung des russischen Einflusses nicht unbedingt ein „Vorbild“ sein müsse, sondern Deutschland dazu bewegen solle, die eigenen Beziehungen zu Russland endlich „mit Ernsthaftigkeit und Sorgfalt“ zu prüfen.


Quelle:

Heine Thomas

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