Dollar-Nachfrage steigt: Deshalb fällt der Euro – Britisches Pfund steigt | Botschaft

Vor kurzem kostete die einheitliche Währung, der Euro, 1,1716 USD, etwas weniger als in frühen europäischen Angelegenheiten. Manchmal geriet der Euro unter anderem unter Druck, aber die Verluste wurden reduziert. Die Europäische Zentralbank hat den Referenzzinssatz auf 1,1730 USD festgelegt (Donnerstag: 1,1752 USD). Der Dollar kostete 0,8525 (0,8509) Euro.

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Das Thema des Tages war die Nachricht, dass US-Präsident Donald Trump mit dem Coronavirus infiziert war. Einige Wochen vor den US-Präsidentschaftswahlen sorgte dies für große Unsicherheit an den Finanzmärkten. Der US-Dollar ist gestiegen, weil die Anleger ihn in unsicheren Zeiten als eine Art Reservewährung betrachten. Der Euro litt darunter, während er fiel.

Das britische Pfund bekam vor dem Wochenende einen Schub. Die neunte Verhandlungsrunde zwischen der Europäischen Union und Großbritannien über ein Handelsabkommen nach dem Brexit endete ohne größere Fortschritte. EU-Kommissarin Ursula von der Leyen und der britische Premierminister Boris Johnson wollen jedoch am Samstag miteinander sprechen. Die Anleger hoffen auf eine Belebung der seit Monaten ins Stocken geratenen Verhandlungen.

/ la / hy

NEW YORK (dpa-AFX)

Bildquellen: OlegDoroshin / Shutterstock.com, zimmytws / Shutterstock.com

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