Liverpool hat Deutschland verboten, am Champions-League-Spiel teilzunehmen, teilte das Ministerium mit

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Durch AFP 4. Februar 2021

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BERLIN – Liverpool darf am 16. Februar nicht zu einem Champions-League-Spiel gegen RB Leipzig nach Deutschland, teilte das Bundesinnenministerium am Donnerstag mit.

„Die deutsche Bundespolizei hat RB Leipzig heute darüber informiert, dass der beschriebene Fall die Voraussetzungen für eine Ausnahme nicht erfüllt“, heißt es in einer Stellungnahme des Innenministeriums.

Laut der AFP-Sporttochter SID sucht Leipzig nun nach einem alternativen Standort.

Der Bundesliga-Klub wird voraussichtlich in den letzten 16 Jahren in einem Champions-League-Endspiel den Premier-League-Meister Liverpool ausrichten. Die Planung für das Spiel wird jedoch durch die jüngsten Reisebeschränkungen in Deutschland verschärft.

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Die neuen Regeln, die bis zum Tag nach dem Spiel gelten, verbieten Reisende aus Ländern, die von neuen, ansteckenden Coronavirus-Varianten wie Großbritannien betroffen sind.

Obwohl es einige Ausnahmen für medizinisches Personal und andere in Schlüsselberufen gibt, hat das Innenministerium wiederholt erklärt, dass es „keine besonderen Bestimmungen für Profisportler“ gibt.

Laut deutschen Medienberichten sieht das UEFA-Reglement vor, dass Leipzig einen Weg finden muss, um das Spiel auszurichten oder das Risiko einer 0: 3-Niederlage zu verlieren.

Mögliche Lösungen sind das Spielen des Spiels auf neutralem Boden außerhalb Deutschlands oder das Wechseln der Heim- und Auswärtsspiele des Unentschieden, sodass das erste Spiel in Liverpool stattfinden würde.

AFP

Seppel Taube

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