Offizier kniet am Hals: Reul “hat Angst” vor Verhaftungsvideo – Polizist zunächst versetzt

Offizier kniet am Hals: Reul "hat Angst" vor Verhaftungsvideo - Polizist zunächst versetzt
Aussicht Geräusch, um am Hals zu knien

Reul hatte “Angst” vor dem Verhaftungsvideo – der Polizist wurde zunächst versetzt

| Lesezeit: 2 Minuten

“Der 15-Jährige begann, sich in die Registrierung personenbezogener Daten einzumischen.”

Auf Twitter ist ein Video aus Düsseldorf erschienen, in dem ein Polizist auf dem Nacken eines Mannes kniet. NRW-Innenminister Reul hat die Veranstaltung nun kommentiert.

Die Szenen erinnern an die Verhaftung von George Floyd: Auf Twitter erschien ein Video aus Düsseldorf, in dem ein Polizist auf dem Nacken eines Mannes kniet. Innenminister Rhein-Westfalen Innenminister Herbert Reul will systematisch an Veranstaltungen arbeiten.

N.Der rhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) hat nach einer kontroversen Operation in der Düsseldorfer Altstadt eine umfassende Untersuchung angekündigt. “Ich hatte auch Angst”, sagte Reul am Montag im Zusammenhang mit einem Video der Operation, die online im Umlauf war.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wird der Polizist, der einen 15-Jährigen mit dem Knie auf dem Kopf auf dem Boden fixiert hat, wegen des Verdachts auf Körperverletzung untersucht. Es gibt auch eine Beschwerde gegen den jungen Mann – wegen Widerstandes gegen die staatliche Autorität. Das Innenkomitee wird sich am Donnerstag mit dem Vorfall befassen.

Wie Reul am Montag erklärte, wurden die Knie und die “Ohr” -Schiene des jungen Mannes im Wesentlichen von den operativen Anforderungen der Staatspolizei abgedeckt. Dies wäre am Hals nicht erlaubt. Was genau in diesem Moment passiert ist, muss jetzt “objektiv geklärt” werden. Aus Gründen der Neutralität haben die Duisburger Polizei und die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft die Ermittlungen durchgeführt. Nach Angaben des Ministeriums leistet der Beamte bis auf weiteres Büroarbeit.

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Reul sagte, er habe einen Zwischenbericht über den Vorfall angefordert und erhalten. Demnach wurde die Polizei am Samstagabend wegen der zehn gestörten Personen zunächst in ein Fast-Food-Restaurant gerufen. Der 15-Jährige, der offenbar nichts mit der aktuellen Mission zu tun hatte, intervenierte. Die Jugend habe dann die Beamten körperlich angegriffen, sagte Reul.

Der 15-Jährige wurde dann zu Boden gebracht, gefesselt und zum Polizeiauto gebracht. Dies geschah in einem Zeitraum von zwei bis drei Minuten. Eines der Online-Videos ist 28 Sekunden lang. Dort sieht man einen Polizisten, der junge Leute auf die Knie drückt.

“Ein starker Staat muss proportional mit seiner Macht umgehen”

Das Video von Augenzeugen der Operation hatte sich online verbreitet und Vergleiche mit dem Fall George Floyd in den USA ausgelöst. “Das im Internet verbreitete Video über die Operation gegen einen Minderjährigen zeigt mehr als störende Sequenzen”, so die SPD-Abgeordneten Sven Wolf und Hartmut Ganzke. “Wir hatten gehofft, dass wir nach dem tragischen Tod von George Floyd in Deutschland solche Bilder nie mehr sehen würden. Ein starker Staat muss mit seiner Macht im Verhältnis umgehen.”

Die SPD-Fraktion forderte ebenso wie die Grünen-Fraktion eine Viertelstunde zum Thema Donnerstag im internen Ausschuss des Parlaments.

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