Rajasthan Board Exams 2020 to begin on Monday, SC rejects plea filed by parents

Der Oberste Gerichtshof räumt das Deck für Prüfungen der Klasse X frei. Die Raj Board-Prüfung soll am Montag beginnen

Der Oberste Gerichtshof lehnte es am Sonntag ab, einen von der Mutter eines Studenten eingereichten Einspruch gegen die Entscheidung des Rajasthan State Board zu erheben, anstehende Prüfungen der Klasse X durchzuführen, die aufgrund der Covid-19-Krise ab Montag verschoben wurden.

Eine Bank mit drei Richtern unter der Leitung von Justice A.M. Khanwilkar gewährte am Sonntag die dringende Anhörung zu diesem Thema, da die Prüfungen ab Montag beginnen sollten.

Oberster Gerichtshof

Der Klagegrund wurde von einem Einwohner von Bikaner eingereicht, der das oberste Gericht gegen die am 29. Mai erlassene Anordnung des Rajasthan High Court verlegte, in der das Gericht die Prüfungen des State Board zuließ und darauf hinwies, dass alle Sicherheitsregeln der Zentralregierung eingehalten wurden.

Die Regierung von Rajasthan beschloss, Board-Prüfungen für über 11 Lakh-Schüler der Klasse X durchzuführen

Die Regierung von Rajasthan hatte beschlossen, vom 29. bis 30. Juni die Board-Prüfungen für mehr als 11 Lakh-Schüler der Klasse X durchzuführen. Der Petent machte geltend, dass alle diese Schüler anfällig für Covid-19-Exposition seien, wenn sie die Prüfung ablegen würden.

Der Klagegrund machte geltend, dass etwa 120 Schulen, die als Prüfungszentren vorgesehen seien, Quarantänezentren für die Arbeiten auf der Durchreise seien.

Prüfungen

Prüfungen

Das Apex-Gericht stellte fest, dass es bereits einen Monat bis zur Anordnung des Obersten Gerichts vergangen ist, und seitdem wurde kein Covid-19-Fall vom Prüfungszentrum gemeldet, und auch die Landesregierung trifft Vorkehrungen.

Die Bank, zu der auch die Richter Dinesh Maheshwari und Sanjiv Khanna gehörten, stellte fest, dass der Klagegrund im letzten Moment eingereicht wurde und die Landesregierung alle erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat.

Die Bank stellte fest, dass die Petenten auf keine größeren Unannehmlichkeiten hingewiesen haben. „Daher möchten wir nicht eingreifen“, sagte die Bank und lehnte die Petition ab.

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