Corona: Merkel plant, Großveranstaltungen und Geldstrafen für Maskenbildner zu beenden

Deutschland Vorschlag für die Bundesentscheidung

Obligatorische Geldstrafen für diejenigen, die sich weigern, eine Maske zu tragen, und für Großveranstaltungen

| Lesezeit: 3 Minuten

Ländermanager diskutieren mit Merkel über neue Teststrategien

Bundesminister diskutieren mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über eine Neuausrichtung der Corona-Strategie. Der zentrale Punkt der Kontroverse ist der Umgang mit Krönungstests für Reisende und die Frage, ob es eine einheitliche Regelung gibt.

Angesichts der zunehmenden Zahl von Koronarinfektionen sollten laut Bundeskanzlerin Angela Merkel weitere Eröffnungsschritte vorerst vermieden werden. Wenn es darum geht, Verstöße gegen die Maskenpflicht zu bestrafen, stellt sich heraus, dass Sachsen-Anhalt.

B.und und Länder stimmen zu, zu verletzen Anforderungen an die Maske eine Geldstrafe von mindestens 50 Euro zu verhängen. Die deutsche Presseagentur hat dies am Donnerstag aus den Konsultationen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Staatspreisen erfahren. Der sächsisch-anhaltische Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) hatte eine Mindeststrafe in der Diskussion abgelehnt und erklärt, dass er nicht an der Verordnung in seinem Land teilnehmen werde, die er in eine Protokollanweisung aufgenommen hätte.

Großveranstaltungen wie Volksfeste, große Sportereignisse mit Zuschauern, große Konzerte, Festivals, Messen oder Dorfschießfestivals sollten laut Merkel bis mindestens 31. Dezember 2020 verboten bleiben. Ausnahmen können in Regionen mit einer sehr geringen Anzahl von Infektionen gemacht werden, wenn sichergestellt ist, dass die Teilnehmer ausschließlich aus dieser Region oder aus umliegenden Regionen mit ähnlicher Entwicklung stammen. Über die Aufnahme Karnevalsveranstaltungen und Weihnachtsmarkt zu einem späteren Zeitpunkt entschieden werden. Es werde und sollte heute nicht entschieden werden, sagte Merkel am Donnerstag nach Angaben der deutschen Presseagentur. Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef Markus Söder hat das akzeptiert. Er sei noch nie für eine vollständige Absage von Karneval oder Karneval gewesen, sagte er.

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Das Anzahl der Teilnehmer an privaten Partys sollte auf 25 begrenzt sein. Diese Sammlungen sollten vorzugsweise im Freien aufbewahrt werden. Nach Ansicht der Bundesregierung sollten künftig 50 Teilnehmer an privaten Veranstaltungen und Partys außerhalb des Privatsektors teilnehmen dürfen.

Ausstattungsprogramm für Schulen

Zu Schulbetrieb Darin heißt es: „Für eine breite Akzeptanz der Hygienevorschriften in Schulen ist es wichtig, dass sie vergleichbaren nationalen Standards entsprechen. Daher wird die Ministerkonferenz für Bildung und Kultur gebeten, einheitliche Standards zu vereinbaren, insbesondere im Hinblick auf die Maskenanforderung für den Schulbetrieb, und nach Regionen zu differenzieren. “geben.

Die Kanzlei will das Arbeitslosengeld für Kinder regeln, dass gesetzlich versicherte Personen in diesem Jahr fünf zusätzliche Tage pro Tag zugeteilt bekommen. Elternteil. Alleinerziehende sollten zusätzliche zehn Tage Zeit haben, um ein krankes Kind zu betreuen.

Rückgabe: 14 Tage unter Quarantäne stellen, anstatt zu testen

Merkel will das auch kostenloser Koronatest für diejenigen, die bis zum Ende der Sommerferien in allen Bundesländern am 15. September aus Nicht-Risikogebieten anreisen. Der Entscheidungsentwurf weist darauf hin, dass Reisende, die aus Risikogebieten zurückkehren, auf jeden Fall verpflichtet sind, sich 14 Tage nach ihrer Einreise unverzüglich zu informieren Quarantäne gehen.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte vorgeschlagen, die kostenlosen Testversionen nach der Sommerreisesaison abzuschaffen, und am Mittwoch verteidigte er diesen Vorschlag erneut. Der bayerische Ministerpräsident Söder kritisierte die geplante Kursänderung mit der Begründung, sie sei “sehr schnell”. “Es scheint nicht wirklich gut durchdacht zu sein”, sagte Söder. Ebenfalls Der Tourismuskommissar der Bundesregierung, Thomas Bareiß, hat sich gegen Änderungen der bestehenden Regeln ausgesprochen. “Wir waren auf dem richtigen Weg und es wäre eine Schande, wenn wir ihn wieder verlassen würden”, sagte der CDU-Politiker gegenüber der Nachrichtenagentur AFP. “Das derzeitige System ist konsistent und funktioniert.”

Zum ersten Mal seit Juni diskutieren Bundesminister am Donnerstag um 11 Uhr mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über eine Neuausrichtung der Koronastrategie. Grundsätzlich stellte sich im Voraus die Frage, ob wieder einheitliche Regeln erreicht werden könnten, nachdem die Bundesländer in den letzten Wochen eigene Maßnahmen ergriffen hatten.

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