Deutschland will Bedenken wegen neuer Coronavirus-Varianten einräumen

Bundeskanzlerin Angela Merkel trägt beim Verlassen des Landes eine schützende Gesichtsmaske, nachdem sie während der Coronavirus-Pandemie am 28. August 2020 in Berlin mit den Medien zu ihrer jährlichen Sommerpressekonferenz gesprochen hat.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel wird bekannt geben, dass Deutschland seinen Ausschluss bis zum 14. März verlängern wird, da Bedenken hinsichtlich neuer Stämme des Coronavirus bestehen.

Am frühen Mittwoch erschien ein Dokumententwurf, in dem Pläne zwischen Merkel und Regierungsbeamten dargelegt wurden, die Schließung aufrechtzuerhalten und die Bürger zu drängen, die Regeln für soziale Distanz einzuhalten, aber in den kommenden Wochen bestimmte Beschränkungen schrittweise aufzuheben.

Die Wiedereröffnung von Schulen hat für die deutsche Führung Priorität, obwohl aufgrund des föderalen Systems des Landes von den einzelnen Bundesländern erwartet werden kann, dass sie entscheiden können, wie dies geschehen soll. Die Wiedereröffnung von Geschäften und Hotels könnte nächsten Monat in Gebieten mit geringer Infektionsrate beginnen. Die Einschränkungen würden am 14. Februar enden.

In Deutschland gibt es Bedenken hinsichtlich der Ausbreitung infektiöserer Varianten des Virus, insbesondere der im vergangenen Herbst in Großbritannien entdeckten Mutation. Die tägliche Zahl der Neuinfektionen in Deutschland ist jedoch zurückgegangen, da das öffentliche Leben im ganzen Land ständig geschlossen wurde.

Öffentliche Gesundheitsbehörde, das Robert Koch Institut, meldeten am Mittwoch 8.072 neue Fälle von Coronavirus und 813 Todesfälle, was die Gesamtzahl der Infektionen auf 2,3 Millionen und die Zahl der Todesopfer auf 62.969 erhöht.

Ein deutscher Gesetzgeber hat die Situation angeblich am Mittwoch als “sehr fragil” bezeichnet.

Langsame Umsetzung durch die EU

– Annette Weisbach von CNBC hat zu diesem Artikel beigetragen.

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