Dinamo Zagreb 0: 0: Das Bollwerk von Zagreb kann nicht gebrochen werden «kleinezeitung.at

Der WAC will den Kroaten heute nicht nur ihr erstes Tor in der Gruppenphase bescheren, sondern die Wölfe können auch mit einem Sieg auf den ersten Platz klettern. Es gab zwei Änderungen im frühen XI. Hier sind Sie direkt am Ball!

Von Philip Edlinger | 19:36, 26. November 2020, 19:36

Im Rampenlicht: Europapokalabend für den WAC in Klagenfurt! © GEPA Fotos

Der WAC ist in Europa auf Kurs und hält vier Punkte aus drei Spielen in seiner Gruppe. Nur in Zagreb bei Dinamo, wo beide Teams aufgrund von Koronaproblemen in ungewöhnlicher Form spielten, gab es eine Niederlage. Die Kroaten sind immer noch ohne Gegentor. Die Wölfe wollen das heute ändern. „Sie haben eine enorme Qualität im Übergangsspiel und verteidigen oft mit neun oder sogar zehn Männern“, warnt Trainer Fedinand Feldhofer aber nicht zu ungeduldig zu handeln.

Nach ihrer großen Koronagruppe sind die Wölfe auf der Strecke und können nun mehr Spieler und insbesondere Mittelfeldmotoren ansprechen. Michael Liendl Zurückgreifen. „Er ist das Gehirn der Mannschaft, kann definitiv Spiele spielen“, sagte er Dinamo-Trainer Zoran Mamic, der nach seiner Koronainfektion wieder auf die Bank in der Europa League zurückkehrt.

Im Allgemeinen sind die Kroaten fast alle wieder der einzige schmerzhafte Misserfolg: Topstürmer und Nationalspieler Mario Gavranovic ist noch nicht in Betrieb.

Bessere Rasenflächen, alle Wölfe

Das Spiel wird heute zum zweiten Mal in dieser Gruppenphase im Wörthersee-Stadion ausgetragen. Im ersten Spiel gegen CSKA Moskau wurde die Qualität des Grases von allen Seiten kritisiert. es sollte jetzt besser sein, gab die UEFA grünes Licht.

Der WAC konnte vor dem Spiel in Klagenfurt mit voller Kraft trainierenZum ersten Mal sind alle Spieler wieder fit. Feldhofer hat im frühen XI ein paar Dinge geändert: Anstelle einer Back Three gab es eine Back Four. So ist es Stefan Peric zurück auf der Couch, Mario Leitgeb bewegt sich auf die sechs Position, Kai Stratznig auf dem rechten Flügel. Anstatt Dejan Joveljic ist Eliel Peretz diesmal im Sturm gerufen. Alexander Kofler Nehmen Sie Platz auf der Couch, Manuel Kuttin zwischen den Polen stehen.

WAC-Start XI: Kuttin; Scherzer, Baumgartner, Lochoshvili, Novak; Leitgeb; Wernitznig, Liendl, Stratznig; Peretz, Vizinger


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