Angelo erzählt auf ‚Goodbye Germany‘ – Corona hat seine Kelly-Familie so hart getroffen – TV

Das Virus hinterlässt diese berühmte Großfamilie nicht spurlos …

Für den Vox-Dokumentarfilm „Goodbye Germany“ wurden Angelo Kelly (38) und seine Familie am Dienstagabend begleitet, als sie sich zu Hause in Irland auf Weihnachten vorbereiteten. Eine ziemlich ungewohnte Situation für alle. Denn eigentlich wollte der Musiker mit seinen Lieben auf der Bühne stehen. Aber Corona frustrierte sie.

Zu Beginn des Jahres freute sich die Familiengruppe Angelo Kell & Family auf viele schöne Konzerte in großen Hallen, doch dann brach weltweit die Pandemie aus. Die Kellys mussten alle Termine auf nächstes Jahr verschieben. Eine schwierige Situation für sie und ihre Crew. .

„Dies sind schwierige Zeiten für die Musikindustrie. Wir sind nicht betroffen “, sagt Angelo, der sich für einen ungewöhnlichen Schritt entschieden hat. Da die große Tour im Sommer wegen Corona abgesagt wurde, ging er mit seiner Frau Kira (41) und ihren fünf Kindern ins Studio und nahm in dieser Zeit ein Weihnachtsalbum auf.

Eine Entscheidung, die zu ungewöhnlichen Momenten führte. „Wir waren regelmäßig bei den Aufnahmen eines Weihnachtsklassikers und zwei Minuten später waren Sie draußen und die Sonne schien und Sie spielten Fußball“, erinnert sich der Sänger..

Aber um endlich wieder kreativ zu sein und gemeinsam etwas schaffen zu können, haben sich alle unglaublich gut geschlagen. „Sie können einige Wochen lang alle Ihre Sorgen vergessen und das tun, was Sie am besten können: Musik machen“, sagt Angelo.


Die Familie Kelly nutzt die Koronapandemie aus und backt kleine Kekse …Foto: TVNOW / Chris Bu_anac

Das Album mit vielen Klassikern und einigen neuen Songs wurde innerhalb von 14 Tagen erstellt. Aber vorerst können die Kelly es ihren Fans nicht direkt präsentieren. Denn die für den Winter geplante große Arenatour bringt auch nichts.

Angelo war nicht nur sehr traurig. Tochter Emma (14) sagte enttäuscht: „Auf Tour zu gehen ist eigentlich Teil unserer Weihnachtstradition. Und dieses Jahr nicht dazu in der Lage zu sein, ist ein bisschen komisch. ‚

Dein Vater versucht immer noch, etwas Positives aus allem herauszuholen. Angelos Fazit: „In diesem Jahr denken wir besonders an diese Zeit zurück. Was du hast, ist deine Familie. Hoffentlich kann es dir niemand wegnehmen. ‚

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