Der Berliner Friseurladen von Udo Walz klagt auf Insolvenz

EINNach dem Tod des Berliner Friseurs Udo Walz meldete sein Salon am Berliner Kurfürstendamm Insolvenz an. „Ich habe alles versucht, um alle Mitarbeiter von Ku’damm zu retten, aber das ist leider nicht mehr möglich“, sagte Walstens Ehemann Carsten Thamm-Walz am Freitag gegenüber der Bild-Zeitung. Es gibt viele Gründe. Er erwähnte Probleme mit der Miete und der Koronakrise. Udo Walz bemerkte die finanziellen Probleme seines Ku’damm-Salons vor seinem Tod nicht. Der Friseur starb im November im Alter von 76 Jahren an Diabetes und Koma.

Auf Ersuchen der deutschen Presseagentur bestätigte Rechtsanwalt Oliver Sietz, dass er zum vorläufigen Insolvenzverwalter des Salonbetreibers Ku’32 ernannt worden war. Er leitet nur den Ku’damm-Salon, nicht die anderen Salons.

Thamm-Walz beschrieb die Bedürfnisse wie folgt: „Wir hatten eine Absolventenmiete, die seit der Corona-Krise nicht machbar und verständlich war.“ Er ist sich auch sicher, dass er nicht der letzte sein wird, der den Kurfürstendamm schließt. . Es gibt keine Entlassung für seine 35 Mitarbeiter, betonte er: „In jedem Fall werden alle Mitarbeiter weiterhin ihre Unterstützung von uns erhalten. Und wir werden dann Ende Januar sehen, wie wir damit weitermachen können. ‚

Thamm-Walz sagt weiter, dass er noch drei Salons hat, um die er sich jetzt kümmern wird und die er warten muss. Die Salons in Potsdam, an der Berliner Friedrichstraße und am Roseneck blieben erhalten. Leider muss nur der Flagship Store am Kurfürstendamm schließen.

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