Deutsche Versicherer prognostizieren Sturmschäden von bis zu 6,5 Milliarden US-Dollar

MÜNCHEN, 27. Juli (Reuters) – Der Verband der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) schätzt, dass es in diesem Monat bis zu 5,5 Mrd.

Die revidierte Schätzung von 4,5 bis 5,5 Milliarden Euro ist von einer ersten Schätzung von 4 Milliarden in der vergangenen Woche auf 5 Milliarden Euro gestiegen. Weiterlesen

Die Allianz (ALVG.DE), Deutschlands größter Versicherer, gab am Dienstag ihre erste Schadensschätzung ab und rechnet mit Schäden von Sturm Bernd in Höhe von mehr als 500 Millionen Euro.

Das Hochwasser breitete sich von einem Gebiet nahe der Kölner Weststadt bis nach Südbayern aus, ließ Häuser einstürzen, Anwohner stranden auf Dächern und spülten Autos weg. Mindestens 180 Menschen wurden getötet.

Dieses Jahr werde das teuerste Jahr für Versicherer in Deutschland seit 2002, als verschiedene Unwetter 10,9 Milliarden Euro Schaden verursachten, teilte der GDV mit.

Etwa 40.000 Fahrzeuge wurden bei den jüngsten Stürmen beschädigt oder zerstört, fügte er hinzu.

Die Allianz sagte, sie habe bereits Ansprüche für rund 10.000 Wohnungen und 3.000 Fahrzeuge erhalten und rechnet mit einer Zahl von 30.000 bzw. 5.000.

Das Unternehmen sagte, es habe 230 Gutachter in den betroffenen Gebieten, um den Schaden zu beurteilen.

($ 1 = 0,8469 Euro)

Berichterstattung von Alexander Hübner Schreiben von Maria Sheahan und Tom Sims Redaktion von Caroline Copley und David Goodman

Unsere Standards: Trust-Prinzipien von Thomson Reuters.

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