Mindestens zwei US-Beamte in Deutschland haben Symptome des mysteriösen “Havanna-Syndroms” entwickelt, das US-Spione und Diplomaten auf der ganzen Welt heimsucht, heißt es in dem Bericht.

Die US-Botschaft in Berlin. Sean Gallup / Getty Images

  • Mindestens zwei US-Beamte in Deutschland haben Symptome des “Havanna-Syndroms” entwickelt, berichtete das WSJ.

  • Mehr als 130 US-Mitarbeiter weltweit haben Symptome gemeldet.

  • Dies seien die ersten bekannten Fälle in einem NATO-Land mit US-Truppen und Atomwaffen, teilte das WSJ mit.

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Mindestens zwei US-Beamte in Deutschland haben Symptome des “Havanna-Syndroms” entwickelt, berichtete das Wall Street Journal.

US-Diplomaten teilten The Journal mit, dass sie sich behandeln lassen wollten, nachdem sie in den letzten Monaten Symptome wie Übelkeit, Müdigkeit und Kopfschmerzen entwickelt hatten.

Mehr als 130 US-Mitarbeiter auf der ganzen Welt haben ähnliche Symptome gemeldet, wie Aylin Woodward von Insider zuvor berichtete. Orte sind in Kuba, China, Russland und den USA enthalten.

Diese jüngsten Fälle sind die ersten, die in einem NATO-Land gemeldet werden, in dem US-Truppen und Atomwaffen untergebracht sind, berichtete The Journal.

Zu den Theorien hinter der mysteriösen Krankheit gehörten Pestizide und eine Mikrowellenwaffe.

Das Weiße Haus hat Studien zu seinen Ursprüngen in Auftrag gegeben.

Dies ist als Havanna-Syndrom bekannt, weil hier im Jahr 2016 erstmals Fälle auftraten.

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