Norwegen behält den Vorteil gegenüber Deutschland, um in Lenzerheide Gold für die WM der Parallelmannschaft zu gewinnen

Der Titelverteidiger Norwegen belegte nach einem heiß umkämpften Finale des alpinen Ski-Weltcups im schweizerischen Lenzerheide den ersten Platz in der Parallelmannschaft.

Leifs Quartett Kristian Nestvold-Haugen, Sebastian Foss-Solevaag, Kristina Riis-Johannessen und Kristin Lysdahl trennten sich in jedem ihrer drei Spiele mit 2: 2, gewannen jedoch jedes Mal mit mehr Gesamtzeiten schnell.

Nachdem das norwegische Team im Viertelfinale die USA überholt hatte, schlug es Schweden und sicherte sich einen Platz im großen Finale, wo es um die Goldmedaille an Deutschland vorbei kroch.

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Während sich die Deutschen Lena Dürr, Andrea Filser, Alexander Schmid und Linus Strasser mit dem zweiten Platz zufrieden geben mussten, stand Österreich nach dem kleinen Finalsieg gegen Schweden auf dem dritten Platz.

In einem sehr hart umkämpften Wettbewerb gipfelte nur die Vorrunde zur Bestimmung des achten Starters nicht in einer Pattsituation. Schweden besiegte Großbritannien mit 3: 1 und sicherte sich seinen Platz in den unteren Acht.

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