Spielbericht HC Landsberg Riverkings – Starbulls Rosenheim: 9: 3-Sieg nach ernsthaften Leistungen

Die Starbulls Rosenheim reisen am Freitagabend in die Eisbären Regensburg.

© Peter Lion

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben am Freitagabend ihre Rolle als Favorit im Auswärtsspiel gegen den HC Landsberg Riverkings erfüllt. Im Duell in Lechstadt setzten sich die Grün-Weißen dank einer ernsthaften und zusammenhängenden Teamleistung gegen den elften in der Oberliga Süd mit 9: 3 mit 9: 3 durch. Besonders in der zweiten Spielhälfte fielen die Tore wie am Fließband und die Starbulls bewegten sich von 0: 2 auf 2: 9. Enrico Henriquez-Morales erzielte vier Tore, die auch zwei weitere Tore vorbereiteten.

Die Pressemitteilung vollständig:

Der erste angebliche Höhepunkt des Spiels war ein Elfmeter für die Starbulls; Landsbergs Sven Gäbelein hat zuvor die „Notbremse“ gezogen. Curtis Leinweber vergab jedoch rücksichtslos (3.). Im ersten Spiel, das weniger war, waren die Starbulls kurze Zeit später erfolgreich, wobei der Treffer keine klassische Powerplay-Vita hatte, sondern einen einseitigen Angriff auf der rechten Seite. Tobias Meier wurde von Andreas Höller bedient, sorgte für Nachdenklichkeit und Enrico Henriquez-Morales verwandelte aus kurzer Distanz mit einem Defizit von 0: 1 (4.).

Landsberg spielte ebenfalls eine hervorragende Nummer, konnte aber den Fall Starbulls kaum in Schwierigkeiten bringen. Dann ergriffen die Grün-Weißen endlich das Spiel, setzten die Gastgeber minutenlang unter Druck und beschäftigten Torhüter David Blaschta. Nach einigen bemerkenswerten Paraden und Abprallern war Blaschta an einem Punkt machtlos und Tobias Draxinger konnte das fast leere Tor mit 2: 0 (11.) abstauben.

In der zweiten Spielhälfte erhalten die Starbulls nach nur drei Minuten erneut einen Elfmeter. Diesmal setzte Maximilian Raß im letztmöglichen Moment unfaire Mittel ein und diesmal ging Henriquez-Morales die Sache an und machte es 0: 3 (23.). Eine gute Minute später bereitete sich Henriquez-Morales per Solo hervorragend vor und platzierte sich im Slot von Alexander Höller, der aus kurzer Distanz auf 0: 4 (24.) abrutschte. Henriquez-Morales, in der Minderheit, leckte die Scheibe eines Landsberger im Mittelfeld hässlich, hatte wieder die Möglichkeit gegen Höller zu spielen, schloss sich aber eiskalt ab und schrieb die kurzen Haare gut – 0: 5 (27.). Dann hatte die Heimmannschaft eine gute Chance, ins Spiel zu kommen, aber Stettmers Keeper Starbulls konnte sich besonders gegen Fabio Carciola abheben – und seine Stürmer kippten wie ein Lehrbuch: Florian Mayerhofer blieb lange am Tor und dann das perfekte Rückspiel spielte gegen den kommenden Kilian Steinmann, der leicht 0: 6 traf, erhöhte (30.).

Immerhin berichtet Kevin Slezak als Aufrechterhaltung seiner Rückkehr und schlug nach vorbereitenden Arbeiten von Leinweber und Kyle Gibbons 7: 0 (33.), bevor Henriquez-Morales es 8: 0 schaffte, nachdem Timo Bakos einen perfekten diagonalen Pass gemacht hatte . Es war das erste Tor für Landsbergs Torhüter Michael Güßbacher, der Blaschka nach dem siebten Rosenheim-Tor zwischen den Sporen ersetzte.

Dann war Landsberg an der Reihe, ein Tor zu erzielen. Nachdem Starbulls Torhüter Stettmer keinen Flatterschuss halten konnte, staubte Marek Charvat erfolgreich ab (37.). Und nach einem Querpass, den Stettmer vor dem Torraum ablenkte, versenkte Michael Fischer die Spielgeräte im Rosenheimer Tor (40.). Aber Slezak feiert sein zweites Tor für Grün-Weiß acht Sekunden vor dem zweiten Tor der Heimmannschaft. Gibbons hatte zuvor das Ende des Spiels verpasst, aber die Scheibe der Bande wurde schnell wieder in den Schlitz für den Torschützen gelegt, der sofort dort landete. Mit einem 9: 2-Vorsprung für Rosenheim drangen die Teams in die zweite Pause ein.

In der letzten Phase des Spiels zeigen die Gastgeber wieder eine ganz andere Körpersprache als für lange Zeiträume der zweiten Periode. Michael Fischer täuschte die Rosenheimer Abwehr alleine, wurde vor Stettmer frei und verkürzte die Abkürzung auf 3: 9 (42.). Die „River Kings“ von Lech, die sich vor Gegenangriffen einer kompakten Verteidigung verstecken, haben jetzt ein viel effektiveres Konzept gegen den angreifenden Rosenheim-Whirlpool gefunden. Es gab nur wenige klare Chancen auf weitere Treffer auf beiden Seiten. Selbst in einer späten Phase von Vielfachen konnten die Starbulls den zehnten Treffer nicht erzielen.

Die Starbulls Rosenheim setzen ihre spannende und schwierige Aufgabe fort. Am zweiten Adventssonntag begrüßten die Grünen Weißen die Selber Wölfe zu Hause im ROFA-Stadion, das nach einer knappen Niederlage gegen Regensburg bisher alle neun anderen Saisonspiele gewinnen konnte. Das Spiel beginnt um 17:00 Uhr. Wie üblich werden die Spiele direkt über das Internet und mit vielen zusätzlichen Diensten wie Live-Interviews, sofortigen Wiederholungen und Zusammenfassungen der Höhepunkte nach jedem dritten gestreamt (www.sprade.tv).

Pressemitteilung Starbulls Rosenheim eV (MH)

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