US-Mitarbeiter in weiten Teilen Deutschlands können wieder ins Kino gehen, da die Coronavirus-Beschränkungen nachlassen

Restaurants und Geschäfte öffnen am 30. Mai 2021 wieder für Kunden in Limburg an der Lahn. Die Beschränkungen für das Coronavirus sind in weiten Teilen des Landes zurückgegangen, da ihr Auftreten in den letzten Wochen zurückgegangen ist. (Erik Slavin / Sternenbanner)

KAISERSLAUTERN, Deutschland – Kinos, Vergnügungsparks und andere Unternehmen durften am Mittwoch wiedereröffnet werden, da mehrere Gebiete, in denen US-Truppen in Deutschland leben, das Vorhandensein von Coronavirus gemeldet haben, sodass lokale Beamte die Beschränkungen des Bundesmandats lockern können.

In Gemeinden mit einer wöchentlichen durchschnittlichen Inzidenz von 100 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner wurden Anfang letzten Monats die Beschränkungen für Einkäufe und Aktivitäten reduziert, mit zusätzlichen Genehmigungen für Gebiete mit einer Rate von weniger als 50 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner.

Das Land Rheinland-Pfalz, in dem Zehntausende US-Soldaten leben, meldete am Mittwoch eine durchschnittliche Inzidenz von etwa 32 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner, ein starker Rückgang im Vergleich zu den letzten Wochen.

Am Mittwoch ermöglichten die verbesserten Zahlen den meisten Bundesstaaten, Hotels für Gäste und Innenrestaurants für Kunden zu öffnen, die möglicherweise einen negativen Test oder einen Impfnachweis vorlegen. Gäste, die in Restaurants auswärts essen, brauchen keinen Test. Gemäß den staatlichen Vorschriften dürfen Schwimmbäder auch zu 50 % geöffnet sein.

Die Regeln besagten am Mittwoch, dass Unterhaltungs- und Kulturstätten, einschließlich Kinos, bis zu 100 Personen gleichzeitig drinnen und 250 Personen draußen zulassen können.

“Da die Inzidenz in Rheinland-Pfalz in den letzten Tagen deutlich zurückgegangen ist, können wir weiterhin mit Vorsicht, aber auch mit Zuversicht vorgehen”, sagte Landeshauptfrau Malu Dreyer in einer Mitteilung.

Die Mainzer Landesregierung rechnet mit weiteren Lockerungen in der zweiten Junihälfte. Dazu gehören die Öffnung von Flohmärkten und Messen, die seit mehreren Monaten geschlossen sind.

In anderen Bundesländern, in denen sich US-Stützpunkte befinden, ist die Situation ähnlich.

Die Prävalenzrate für Bayern lag am Mittwoch bei 37,5 pro 100.000 Einwohner. Weiden, eine Stadt mit etwa 42.000 Einwohnern in der Nähe großer Truppenübungsplätze der USA, hatte mit nur 4,7 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner den niedrigsten Prozentsatz in Bayern.

Im südöstlichen Bundesland Baden-Württemberg mit zahlreichen US-Installationen lag die Inzidenz am Mittwoch bei etwa 37 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner. In Stuttgart und Umgebung lag die Quote bei 43 pro 100.000 Einwohner.

In Hessen, Sitz des Hauptquartiers der US-Armee Europa und Afrika in Wiesbaden, stieg die Inzidenzrate am Mittwoch leicht auf 46. In der Stadt Wiesbaden wurde eine Nachtuhr aufgehoben, wo die Rate bei etwa 73 liegt. Die Fallzahlen sind höher als in vielen Städten der Region, aber deutlich niedriger als vor einem Monat.

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