Deutschland erleichtert Einreisebestimmungen für mehrere Drittstaaten, darunter Südafrika

Die deutsche Bundesagentur und das Forschungsinstitut für Seuchenbekämpfung und -prävention, das Robert-Koch-Institut, haben mehrere Drittländer von der Liste der Virusvariantenzonen gestrichen, was die deutschen Behörden dazu veranlasst, Einreisebeschränkungen für Einreisende aus diesen Ländern zu erleichtern.

Gleichzeitig kündigte das Institut an, dass es ab August nur noch zwei Arten von Risikogebieten geben wird: Hochrisikogebiete (früher Hochinzidenzgebiete) und Virusvariantengebiete. , während die einfache Risikogebietskategorie nicht mehr existiert.

Deutschland hat mit Stand Sonntag, 1. August 2021, 12:00 Uhr, neun Drittländer aus der Kategorie der Variantenviruszonen gestrichen und in die Kategorie der Hochrisikogebiete eingeordnet, darunter auch hier Südafrika, das seit Anfang 2021 gilt Diese Länder sind

  1. Botswana
  2. In Swasiland
  3. Lesotho
  4. Malawi
  5. Mosambik
  6. Namibia
  7. Sambia
  8. Zimbabwe
  9. Südafrika

Die Änderung der Kategorien für diese Länder bedeutet, dass Visuminhaber aus diesen Regionen endlich berechtigt sind, nach Deutschland zu reisen, einschließlich der Inhaber von Arbeits- und Studentenvisa.

SchengenVisaInfo.com berichtete am vergangenen Wochenende, dass das Auswärtige Amt für Reisende, die noch nicht geimpft wurden und die sich zuvor nicht mit COVID-19 infiziert hatten, negative COVID-19-Testergebnisse verlangte, einschließlich der Ankünfte aus Gebieten der sicheren Liste.

Die Anforderung gilt auch für Einreisende aus den oben genannten Ländern, die nun einen Nachweis über eine COVID-19-Impfung, eine kürzlich erfolgte Genesung oder einen Nachweis über negative Testergebnisse vorlegen müssen.

Bei der Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risikogebiet (ehemals Hochrisikogebiet) oder Virusvariantengebiet sind besondere Melde-, Nachweis- und Quarantänepflichten zu beachten.», erklärt das RKI.

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Laut dem jüngsten Update des RKI wurden seit dem letzten Update keine neuen Viren-Varianten-Bereiche entdeckt. Derzeit verbleiben in dieser Kategorie nur Brasilien und Uruguay.

Gleichzeitig ist Andorra von der Kategorie der einfachen Risikogebiete in die Liste der Hochrisikogebiete gerückt. Die Dominikanische Republik hingegen ist keine Risikozone mehr.

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Deutschland gehört zu den EU-Ländern mit den höchsten Impfraten, wobei 72,9% seiner Bevölkerung mindestens die erste Dosis des COVID-19-Impfstoffs erhalten haben, während 59,1% von ihnen laut Daten des European Disease vollständig geimpft sind Center. Prävention und Kontrolle enthüllt.

Dennoch hat Deutschland nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation in den letzten 24 Stunden 2.454 neue Fälle von COVID-19 und 30 Todesfälle gemeldet, was die Zahl der COVID-19-Infektionen in das Land gebracht hat . . Das Land hat jetzt 91.637 Todesfälle durch das Virus.

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