Regale voller Lebensmittel sind in einem Supermarkt während der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) in Berlin, Deutschland, am 17. März 2020 abgebildet. REUTERS/Fabrizio Bensch
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Regale voller Lebensmittel sind in einem Supermarkt während der Ausbreitung der Coronavirus-Krankheit (COVID-19) in Berlin, Deutschland, am 17. März 2020 abgebildet. REUTERS/Fabrizio Bensch
Fast jeder Fünfte in Deutschland musste seine Ersparnisse zur Deckung der alltäglichen Kosten verwenden, da die steigende Inflation seine Kaufkraft verringert, ergab eine am Dienstag veröffentlichte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar.
Laut der Umfrage unter 2.000 Personen gaben 19,4 % der Befragten an, dass sie ihre Ersparnisse verwenden, um über die Runden zu kommen.
Etwa 12,3 % der Befragten gaben an, keine Reserven zu haben, könnten es aber schaffen, indem sie den Gürtel enger schnallen, während 8 % sagten, sie müssten sich einen anderen Job oder staatliche Unterstützung suchen, weil sie kein Geld zum Leben hätten.
Im Gegensatz dazu gaben 57,4 % der Befragten an, dass sie ohne Ersparnisse auskommen könnten.
Die deutschen Verbraucherpreise, harmonisiert zum Vergleich mit anderen Ländern der Europäischen Union, lagen im Oktober um 11,6 % über dem Vorjahreswert.

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