Potsdam-Pirschheide Station – Potsdam, Deutschland

Potsdam Eröffnung der Südstation 1958 an der Kreuzung der Berliner Außenringbahn und der innerstädtischen Regionalbahn nach Michendorf. Damit konnten die Potsdamer über den Außenring direkt zum Flughafen Schönefeld und nach Ostberlin gelangen, ohne durch Westberlin zu fahren.

1960 wurde der Bahnhof in Potsdamer Hauptbahnhof umbenannt und blieb bis zur Vereinigung Deutschlands im Jahr 1990 ein stark frequentierter Verkehrsknotenpunkt. 1991 stellte der Bahnhof keine Intercity-Züge mehr ein, da sie über den Hauptbahnhof nach Berlin fuhren (nicht über den Hauptbahnhof) Außenring) Eisenbahnlinie durch den Stadtbahnhof von Potsdam.

1993 wurde der Bahnhof nach dem Wald, in dem er sich befindet, in Potsdam-Pirschheide umbenannt. Der Stadtbahnhof übernahm die Aufgaben des Potsdamer Hauptbahnhofs, der 1999 in Potsdamer Hauptbahnhof umbenannt wurde. Im selben Jahr wurden die oberen Bahnsteige der äußeren Ringstraße außer Betrieb genommen.

2012 wurden die Bahnhofsgebäude an Privatinvestoren verkauft, die die historischen Strukturen restaurierten. Heute besitzen sie Büros, ein Restaurant und einen Veranstaltungsraum. Der direkte Zugang zum neuen Berliner Flughafen BER hat das Interesse an diesem Hub erneut geweckt, und die Deutsche Bahn plant, die oberen Bahnsteige bis 2023/24 mit dem Abriss der Ruinen ab 2022 wieder zu öffnen.

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